Nach dem Erörterungstermin

Nach dem Erörterungstermin vom 09.07.2019 bis zum 11.07.2019 wird deutlich, wie die Antragstellerin AGRmbH mit falschen Argumenten, gefälschten Bildern und verweigerten Aussagen zu ihrem Antrag versucht, die beantragte Erweiterungsgenehmigung durchzusetzen.

Es ist auch deutlich geworden, dass der Antragstellerin die Gesundheit der betroffenen Anwender, der Schutz der Umwelt und die Unversehrtheit der Natur gleichgültig sind. Die in den Aussagen der AGR-Vertreter immer wieder zu Tage getretene Gleichgültigkeit gegenüber den Ängsten und Sorgen der Anwohner hat nicht nur die Teilnehmer am Erörterungstermin, sondern auch die betroffene Öffentlichkeit tief erschreckt. 

Auch die Bezirksregierung in Münster hat entgegen ihren Aussagen die Rechte der Einwender nicht geschützt. Die seitens der Bezirksregierung verweigerten Informationen im Rahmen des Umweltinformationsgesetzes sind auch im Erörterungstermin mit Hinweis auf das laufende Planfeststellungsverfahren verweigert worden. 

Die seitens der BI angerufene Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat die Bezirksregierung Münster wegen dieses Fehlverhaltens gerügt. 

Das Verhalten der Bezirksregierung Münster wird jetzt Thema im Petitionsausschuss des Landtags NRW werden. 

Die BI bemüht sich auch darum, dass weitere Ausschüsse des Landtags sich mit dem bürgerfeindlichen Verhalten dieser Bezirksregierung befassen.

 

Der BI UNS-STINKTS ist es gelungen, der AGRmbH ihre Fälschungen an vielen Stellen nachzuweisen. Wir machen diese Fälschungen hier öffentlich